Biblische Nahrungsmittel

 

Es ging ziemlich lange, bis ich kapiert habe, dass Gott nicht aus religiösen Gründen zwischen reiner und unreiner Nahrung unterscheidet, sondern aus praktischen. Unreine Tiere sind toxisch und übertragen mehrheitlich Krankheit und Tod auf den Esser. Solches kann man zum grossen Teil auch von industrieller Nahrung sagen. Deshalb geniesst dieses Video und die gesunde Nahrung.

 
EINLEITUNG
 
Es ist lange her seit Mose auf dem Berg Sinai die Gesetze empfangen hat. Die Menschen heute sind sich ihrer größtenteils nicht bewusst. Das liegt teilweise an der weit verbreiteten Überzeugung, dass Gottes Gesetze nicht länger relevant sind. Das schließt auch die Gebote ein, die mit der Ernährung zu tun haben. Selbst unter denjenigen, die glauben, dass die Ernährungsgebote immer noch Gültigkeit haben, ist es verbreitet, nur ein unvollständiges Verständnis darüber vorzufinden.
 
Es gibt viele gesundheitliche Vorteile, wenn man den Ernährungsgesetzen folgt. Ob du religiös bist oder nicht – der ursprünglichen Ernährungsweise zu folgen ist so einfach und unauffällig, dass du dich fragen musst: "Wie kann ich es rechtfertigen, nicht herauszufinden, wie diese Ernährungsweise aussieht?
 
Einige Leute nehmen an, dass die Ernährungsvorschriften aus der Bibel mehr oder weniger identisch mit der jüdischen, koscheren Küche und den islamischen Beschränkungen sind. Doch tatsächlich gibt es einige entscheidende Unterschiede, die wir im weiteren Verlauf besprechen.
 
ALLGEMEINE PRINZIPIEN
 
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles Samen bringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem Samen bringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein. (1. Mose 1:29)
 
Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben.
(1. Mose 9:3)
 
Nicht jedes "Gewächs" trägt Samen und nicht jeder Baum trägt Frucht. Das sondert einige Pflanzen als mögliche Nahrungsmittelquellen aus. Wenn uns das grüne, die Photosynthese durchlaufende Kraut zur Speise gegeben wurde, warum nehmen wir dann an, dass uns auch nicht-grüne, keine Samen tragende und nicht die Photosynthese durchlaufende Pflanzen zur Speise gegeben wurden? Da uns alles sich Regende und Lebende wie das grüne Kraut zur Speise gegeben wurde, wissen wir, dass uns das Fleisch von Lebewesen auch mit Einschränkungen gegeben wurde. Die Einschränkungen in Bezug auf das Fleisch sind weitläufiger bekannt, darum wollen wir damit beginnen, die Situation mit den Pflanzen zu untersuchen.
 
VEGETATION
 
ERLAUBTE PFLANZEN

 
Zuerst die gute Nachricht. Der größte Teil der Pflanzen, die wir heutzutage essen, ist erlaubt. Knollengewächse wie Karotten oder Kartoffeln, Getreide wie Mais und Weizen und die ganze köstliche Vielfalt an Früchten und Nüssen, Knoblauch, Zwiebeln und Gewürzpflanzen sind unter Gottes Gesetz erlaubt. Sie alle tragen Samen und leben über dem Wasser. Reis, der einen Teil seines frühen Lebens unter Wasser verbringt, ist nicht so nährstoffreich wie Weizen, Gerste und anderes Getreide, das komplett über Wasser wächst, aber dennoch vollkommen erlaubt.

 

Hanf war schon seit seiner Schöpfung "legal". Und Gott sprach: "Siehe, ich habe euch gegeben alles Samen bringende (grüne) Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem Samen bringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein."  (1. Mose 1:29)

 

Heute weiss man sehr viel mehr darüber: Hanfprodukte enthalten hochwertige Proteine und lebenswichtige Aminosäuren, die den Körper vor Mangelerscheinungen schützen.

Gerade die Samen des Hanfes, die kleinen Hanfnüsschen, gehörten bei vielen antiken Zivilisationen zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Wissenschaftler fanden heraus, dass Hanf in China, Indien, Babylon, Persien, Ägypten und den Kulturen in Nord- und Südamerika angebaut und genutzt wurde.

•Sie enthalten 28 bis 35 % Fett, 30 bis 35 % Kohlenhydrate, 20 bis 24 % Proteine und neben Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen besonders hohe Anteile an Vitamin B, speziell Vitamin B1 und Vitamin B2.
•Die Proteine bestehen hauptsächlich aus dem Globulin Edestin, welches sehr leicht verdaulich ist. Die Samen enthalten darüber hinaus alle acht für den menschlichen Körper die lebenswichtigen essentiellen Aminosäuren, als Proteinquelle sind Hanfsamen damit für den Menschen hervorragend geeignet.
•Natürlich verwendeten diese Völker die ganze Pflanze auch zur Herstellung von Seilen und Kleidungsstücken, sowie andere Textilien (z.Bsp. aus Zofingen ca. 1730), zum Bauen, Isolieren und zum Heizen. doch benutzte man mit besonderer Vorliebe den Hanfsamen in der Ernährung. Die Hanfnüsschen wurden pur gegessen, zu einem äusserst proteinreichen Mehl vermahlen oder zu Öl und Butter verarbeitet.
Das Öl in der Hanfnuss ist eine grossartige Quelle für essentielle Omega-Fettsäuren und erobert mit seiner optimalen Zusammensetzung den Gesundheitsthron. Die Kombination aus einfach ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Omega-Fettsäuren soll vor Herzkrankheiten schützen, PMS (Prämenstruelles Syndrom), den Cholesteringehalt im Blut senken, den Stoffwechsel anregen, die Sauerstoffaufnahme verbessern, den Zellaufbau unterstützen, chronische Entzündungen hemmen, Krebs und Arthritis vorbeugen und kurioserweise selbst überschüssiges Fett abbauen. Die enthaltenen Antioxidantien. Die B-Vitamine, Vitamin E und Beta-Carotin verleihen Hanföl zusätzliche Kräfte. Als natürliches Gesamtpaket betrachtet, lässt sich Hanföl darum durchaus als "Superfood" bezeichnen!

 

 
VERBOTENE PFLANZEN
 
Die verbotene Pflanze, die höchstwahrscheinlich Bestandteil unseres Speisezettels ist, sind Champignons. Champignons (und Pfifferlinge etc.) sind Pilze und damit Sporen verbreitende Aasfresser der Pflanzenwelt. Alle Formen von Pilzen sind als Nahrungsmittel nicht erlaubt weil sie nicht die Kriterien erfüllen, dass sie “Samen tragen”. Außerdem sind sie auch nicht „grün“, d. H. Sie unterliegen nicht der Photosynthese. Sie leben wie Vampire von den Leichen toter Pflanzen und Tiere statt ihre Nährstoffe aus dem Boden zu beziehen. Nur Experten können erkennen, welche ungiftig sind und welche nicht und selbst sie irren sich manchmal und sterben einen verfrühten Tod durch eine grauenhafte Vergiftung.
 
Die anderen, nicht erlaubten Pflanzen wie Farne, Flechten, Schimmel und Moose werden in der westlichen Welt nie gegessen. Eskimos und Japaner sind auch dafür bekannt, dass sie Schirmflechte essen. Farne, Flechten, Schimmel und Moos haben nur einen geringen Ernährungswert für Menschen und es kann sehr gefährlich sein, sie zu essen.
 
ALGEN
 
Alle Formen von Algen sind nicht erlaubt und zwar auf der Basis, dass sie keine Pflanzen auf der “Fläche der Erde” sind. Auch all die oft gegessenen Arten wie Dulse, Tang etc. sind nicht erlaubt weil sie alle Formen von Algen sind. Algen tragen keine Samen.
 
Viele Arten von japanischen, koreanischen und chinesischen Nahrungsmitteln enthalten Algen, insbesondere Sushi.
Auch viele Desserts enthalten Carrageen wegen seiner guten Bindefähigkeit und Gelatine ähnlichen Eigenschaften. Wackelpeter, Pudding und Kuchen mit Puddingschichten enthalten oft Carrageen und sollten, wen das der Fall ist, nicht gegessen werden. Aus Tierknorpel gewonnene Gelatine enthält oft Schweinefleisch, selbst wenn sie ein koscheres Etikett trägt. Aus Johannisbrotkernmehl gewonnene Gelatineprodukte sind erlaubt. Johannisbrotkernmehl ist auch unter der Bezeichnung "Karob" bekannt.
 
HEFE
 
Und gib das Geld für alles was deine Seele begehrt…für Wein und für starkes Getränk. (5. Mose 14:26)
 
Hefe ist ein interessanter Organismus. Er ist wirklich gut darin, alle Arten von Vitaminen, Nährstoffen und Proteinen aufzusaugen, die gut für den Menschen sind. Wenn du lebendige Hefe isst, hat das negative Auswirkungen, weil die Hefe alle Nährstoffe auffrisst, die eigentlich deinem Körper zugute kommen sollten. Wenn die Hefe jedoch tot ist, ist sie eine wirksame und großzügige Quelle von leicht verdaulicher Nahrung.
 
Hefe ist ein wesentlicher Bestandteil in Brot und fermentierten, alkoholischen Getränken. Beides enthält tote Hefe und keine lebende Hefe. Beim Backprozess stirbt die Hefe nicht nur, sondern verschwindet sogar, wobei sie ihre Ladung an Nährstoffen zurücklässt. Im Fall von Alkohol bleibt die Hefe untätig, flockt aus und setzt sich am oberen Rand oder am Boden der Flasche ab.
 
Und Boas sprach zu ihr zur Zeit des Essens: Tritt hierher, und iss von dem Brot und tunke deinen Bissen in den Essig. Da setzte sie sich zur Seite der Schnitter; und er reichte ihr geröstete Körner, und sie aß und wurde satt und ließ übrig. (Ruth 2:14)
 
Backwaren mit Hefe, Nährhefe und fermentierte Flüssigkeiten, sowohl Alkohol als auch Essig, sind erlaubt.
 
Was ist Sauerteig? Während des eine Woche währenden Festes der ungesäuerten Brote ist es nicht erlaubt, Gerichte zu essen, die Sauerteig enthalten. Bier Wurde mit gesäuertem Brot gemacht. Heute wird Bier anders hergestellt. Jesus trank beim Passahmahl Wein.
 
FLEISCH
 
ERLAUBTES FLEISCH

 
Alles, was gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe hat, und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. (3. Mose 11:3)
 
In Bezug auf Fleisch gibt es noch mehr gute Nachrichten. Das einzige, verbreitete Fleisch, das nicht erlaubt ist, ist Schweinefleisch. Die anderen üblichen Fleischsorten wie Rind, Lamm, Ziege und Reh sind erlaubt. Die Milch dieser Tiere ist auch erlaubt. Antilope, Bison, Büffel, Elch, Gazelle, Giraffe und Rentier sind auch erlaubt. Das Kriterium für erlaubtes Fleisch ist, dass das Tier gespaltene Hufe haben und wiederkäuen muss.
 
VERBOTENES FLEISCH
 
Alles ohne Hufe ist verboten. Damit fallen Reptilien, Nager und alles mit Tatzen unter den Tisch. Affen, Katzen, Hunde, Schlangen und Schildkröten gehören zu den verbotenen Fleischsorten, sie in Asien oft gegessen werden. In Afrika gehören Gepard, Elefant, Nilpferd, Löwe und Nashorn zu den unerlaubten, aber oft verzehrten Fleischsorten. Im Westen essen einige Bär, Ratte, Waschbär, Kaninchen, Klapperschlange und Eichhörnchen. Das alles ist verbotenes Fleisch.
 
Einige Tiere haben Hufe, sie sind aber nicht gespalten. Dazu gehören Pferde, Esel und Zebras. Sie dürfen deshalb nicht gegessen werden. Andere Tiere sind zwar Wiederkäuer, haben aber keine Hufe, wie Hasen und Meerschweinchen. Kamele sind Wiederkäuer, ihre Hufe sind aber nur teilweise gespalten.
 
Schließlich haben wir noch Tiere, die gespaltene Hufe haben, jedoch nicht wiederkäuen. Hier ist das einzige Beispiel, das ich kenne, das Schwein. Menschen haben gedacht, dass unsere heutigen, saubereren Techniken der Aufzucht und des Schlachtens und Kochens Schweine rein und sicher machen. Die Wissenschaft hat jedoch gezeigt, dass Schweinefleisch trotz all unserer modernen Technologie immer noch ein toxisches und gefährliches Fleisch ist. Der Körper eines Schweins ist so strukturiert, dass kein Maß an reiner Ernährung und Umgebung es rein macht. Es ist noch nicht einmal gesund, ein Schwein zu berühren.
 
Der Tapir, in modernen Zeiten als Schwein klassifiziert, mag zu essen erlaubt sein. Er ist ein Wiederkäuer und hat gespaltene Hufe. Er ist auch Vegetarier im Gegensatz zum Schwein. Der einzige Grund, der mich in Bezug auf den Tapir zögern lässt, ist dass die Hufe nicht in zwei, sondern in drei Teile gespalten sind.
 
KANNIBALISMUS
 
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. (1. Mose 1:27)
 
Die Bibel sagt, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Einen menschlichen Körper zu entweihen würde bedeuten, „Gottes Ebenbild“ zu verachten. Das ist gleichbedeutend damit, Gott selbst zu verachten.
 
Wer einen Toten anrührt, irgendeine Leiche eines Menschen, der wird sieben Tage unrein sein. (4. Mose 19:11)
 
Wenn es dich sieben Tage lang unrein macht, eine menschliche Leiche auch nur zu berühren, um wie viel mehr muss es dich dann unrein machen, eine menschliche Leiche zu essen?
 
Menschen haben keine Hufe und sind auch keine Wiederkäuer und sind somit als Nahrung verboten. Affen sind aus denselben Gründen verboten.
 
VÖGEL
 
Tauben und Wachteln sind die einzigen Vögel, von denen wir mit Sicherheit wissen, dass sie erlaubt sind, denn sie wurden als Opfer akzeptiert. Wachteln hat Jahwe selbst bei zwei Gelegenheiten gesandt um das Volk Israel zu speisen. Die heutige Wissenschaft klassifiziert Hühnchen, Moorhuhn, Pfau, Fasan, Schneehuhn, Und Puter als Teil der Familie der Wachteln. Sie haben alle einen Kropf und Kaumagen, wodurch ihre Nahrung richtig aufgeschlossen wird, so wie es auch beim Wiederkäuermagen von Rind, Schaf und Ziege der Fall ist.
 
Ente, Gans und Schwan sind nicht erlaubt, denn sie gehören in die Kategorie der Tauchvögel mit Schwimmfüßen. Keine Ente zu essen ist kein großer Verlust; die geringe Menge an magerem Fleisch, die sie hergibt, macht sie als Nahrung sowieso unergiebig. Der Großteil des Fleisches von Ente und Gans ist wegen des Verbots des Essens von Fett nicht erlaubt.
 
Die Eier aller erlaubten Vögel sind auch zum Verzehr erlaubt. Nirgendwo in der Bibel werden speziell die Eier der nicht erlaubten Vögel verboten, doch ich persönlich rühre sie nicht an.
 
Es mag für einige eine Überraschung sein, dass viele unter den Vögeln die Familie der Wachteln als rein betrachten, denn ihre Ernährung kann manchmal äußerst ekelhaft sein. Ich habe schon gesehen, wie sie die blutige Plazenta von Ziegen auswarfen oder Schlangen zu Tode pickten. Obwohl sie Fleisch fressen sind sie nicht in erster Linie Fleischfresser. Und ihr einzigartiger Kropf und Kaumagen verarbeiten ihre Nahrung sauber.
 
Raubvögel und Aasfresser wie Adler, Eulen, Pelikane, Raben, Möwen, Störche, Geier etc. sind verboten. Strauß und Emu sind entgegen anderer Stimmen ebenfalls verboten.
 
MEERESFRÜCHTE
 
Aber alles was keine Flossen und Schuppen hat in den Meeren und in den Flüssen, von allem Gewimmel der Wasser und von jedem lebendigen Wesen, das in den Wassern ist, sie sollen euch ein Gräuel sein. (3. Mose 11:10)
 
Das Gesetz sagt, dass nur Fische mit Flossen und Schuppen gegessen werden dürfen. Die meisten oft gegessenen Fischsorten wie Lachs, Forelle, Thunfisch und Heilbutt sind damit abgedeckt. Wie sie selbst sind natürlich auch ihre Rogen oder Eier (Kaviar) erlaubt. Alles andere, was im Wasser lebt, ob in Fluss oder Ozean, ist verboten. Wels, Aal und Stör sind verboten.
 
Entgegen jeglicher heutiger Praxis in der westlichen Welt verbietet Gottes Gesetz alle Weichtiere. Muscheln, Krabben, Hummer, Miesmuscheln, Austern, Shrimps, und Garnelen fallen in diese Kategorie. Andere verbotene Wasserbewohner, die außerhalb des Westens oft gegessen werden, sind Alligator, Krokodil, Delphin, Seekuh, Robbe, Hai, Walross, Tintenfisch und Wal.
 
Frösche sind ein interessanter Fall. Sie sind nicht nur als Wassertiere verboten, sondern sie erfüllen auch nicht die Kriterien für ein erlaubtes „hüpfendes“ Landtier. Frösche wurden erwählt, um die drei “unreinen” und ekelhaften Wesen zu verkörpern, die im Buch der Offenbarung aus dem Maul des Tieres kommen (Offenbarung 16:13). Wenn du verstehst, dass Frösche bereits als unrein galten, macht auch der Abscheu Sinn, der damit diesen unreinen Geistern anhaften sollte. Du kannst feststellen, dass in japanischen Comics für Kinder die “gütigen” Geister oft als Frösche dargestellt werden. Das steht in deutlichem Kontrast zu dem Bild, das die Bibel von Fröschen zeichnet.
 
INSEKTEN
 
Von diesen dürft ihr essen die verschiedenen Arten der Wanderheuschrecke, der Feldheuschrecke, der Laubheuschrecke und der Fangheuschrecke. (3. Mose 11:22)
 
Die Familie der Heuschrecken, einschließlich Grillen und Grashüpfer, ist als Speise erlaubt. Johannes der Täufer lebte in der Wüste ständig von Heuschrecken und Honig. Sie schmecken ziemlich knusprig, wie eine Kreuzung zwischen Kartoffelchips und mild gerösteten Erdnüssen, haben jedoch einen reicheren, interessanteren Geschmack. Wenn du deine Shrimps vermisst, ist Heuschrecke ein sehr passabler Ersatz.
 
Alle anderen Insekten sind verboten. Dazu gehören Ameisen, Bienen, Schmetterlinge, Raupen, Kakerlaken, Libellen, Fliegen, Moskitos, Schnecken und Würmer. Der Bienenhonig ist jedoch erlaubt.
 
BLUT
 
Nur esst das Fleisch nicht, während seine Seele, sein Blut, noch in ihm ist! (1. Mose 9:4)
 
Denn alles Fleisches Seele ist sein Blut; es ist mit seiner Seele verbunden. Darum habe ich den Kindern Israel gesagt: Ihr sollt keines Fleisches Blut essen; denn alles Fleisches Seele ist sein Blut. Wer es aber isst, der soll ausgerottet werden. (3. Mose 17:14)
 
Kein Aas noch Zerrissenes soll er essen, dass er nicht unrein davon werde; ich bin der Herr! (3. Mose 22:8)
 
Die Bibel sagt bei elf verschiedenen Gelegenheiten: “Iss kein Blut”. Es muss sich daher um eine ziemlich wichtige Einschränkung handeln. Die Wissenschaft hat erwiesen, dass der Blutstrom wie ein gigantisches Abfallentsorgungssystem wirkt, der Toxine, Viren und Abfall von den Muskeln und Organen weg trägt. Das ist wirklich unsauber und unhygienisch. Damit fallen Blutwurst und ähnliche Speisen unter den Tisch.
 
Selbst wenn ein reines Tier geschlachtet wird soll man es erst essen wenn das ganze Blut heraus gelaufen ist. Die Bibel sagt uns nicht, wie wir das genau machen sollen. Wichtig ist, dass man sich ehrlich bemüht, den größten Teil des Blutes heraus zu bekommen. Im Westen hängt man das Tier an den Füßen auf und lässt das Blut aus seinem Rachen laufen bis mindestens 15 Sekunden zwischen den einzelnen Blutstropfen liegen.
 
Die Schlachtmethoden bei Juden und Moslems, wo dem Tier die kehle aufgeschlitzt wird und man es zu Tode bluten lässt, sind schnell und human. Das Beispiel für koscheres Schlachten finden wir in 2 Mose 12:46, wo es heißt, dass das Passahlamm geschlachtet werden muss ohne ihm irgendwelche Knochen zu brechen. Nirgendwo in der Bibel wird koscheres Schlachten verlangt, doch meine persönliche Erfahrung ist, dass die Tiere sehr schnell bewusstlos werden ohne augenscheinlichen Schmerz oder Umherwerfen.
 
Koschere Fleischzubereitung beinhaltet ausgiebiges Waschen mit Wasser und späteres Einsalzen um für mehrere Stunden die restliche Flüssigkeit aus dem Fleisch zu ziehen. Ich persönlich habe noch nie koscheres Fleisch gekostet, habe aber gelesen, dass es sehr zart und schmackhaft ist. Andererseits habe ich aber auch gehört, dass koscheres Fleisch „keinen Geschmack“ hat. Und wiederum eine andere Person hat mir erzählt, dass koscheres Fleisch schmackhaft ist wenn man „die richtigen Gewürze verwendet“.
 
Fleisch von Tieren, die von allein gestorben sind oder tot aufgefunden werden, ist zum Verzehr nicht erlaubt. Früher bedeutete das gewöhnlich, dass das Tier von anderen Tieren getötet und teilweise gefressen wurde. Heute kann es auch von einem Auto angefahren worden sein. Dieses Gebot ist eine direkte Konsequenz aus der Notwendigkeit, ein zum Verzehr gedachtes Tier unmittelbar nach dem Tod ausbluten zu lassen. Wenn man die Umstände nicht kennt, die zum Tod des Tieres geführt haben und auch der genaue Todeszeitpunkt unbekannt ist, hat man keine Ahnung, welche Art von Gift durch das tötende Raubtier in seinen Körper gelangt sein mag oder ob es an irgendeiner Krankheit gestorben ist.
 
Blut soll man in den Boden laufen lassen. Das schließt seinen Gebrauch für andere Zwecke aus, wie z. B. seine Verwendung als Serum für Impfstoffe. Es soll auch nicht ins Abwassersystem gelangen, das fast immer in einen Fluss oder direkt in den Ozean führt. Blut enthält eine Menge Mineralien und Nährstoffe und wenn diese ins Wasser gelangen können sie nicht das Land auffrischen, wozu sie gedacht sind. Gärtner haben festgestellt, dass Tierblut ihren Komposthaufen sehr dienlich ist; das ist eine erlaubte Verwendung von Blut.
 
FETT
 
Das ist eine ewige Satzung für eure Geschlechter an allen euren Wohnorten, dass ihr weder Fett noch Blut essen sollt. (3. Mose 3:17)
 
Sage den Kindern Israel und sprich: Ihr sollt kein Fett essen von Ochsen, Lämmern und Ziegen! (3. Mose 7:23)
 
Die heutigen Hersteller von Fleisch für Hamburger und Hot Dogs injizieren Fett bis das Fleisch eine Konzentration von 30% Fett erreicht. Ist es da ein Wunder, dass wir an Herzkrankheiten, verstopften Arterien und Schlaganfällen sterben? Wenn du das nächste Mal zu McDonalds fährst, dann erinnere dich daran, dass der leckere Hamburger unter Jahwes Gesetz verboten ist.
 
Tierfette sind "Trans-Fette". Wenn Pflanzenfette – auch “Öle” genannt – hydriert werden, macht sie das chemisch identisch mit Tierfetten. Wenn du also hydriertes Fett in irgendeiner Form isst, brichst du das Gebot gegen das Essen von Fett und wirst die bösen gesundheitlichen Konsequenzen ernten.
 
Dieses Gebot bezieht sich auf die Körperfette von reinen Tieren, nicht auf Milchfette. Milchfette sind gesund.
 
Es ist verboten, Fett zu essen. Einige meinen, damit wären alle fetten Teile wie Nieren, Zunge und Haut gemeint und diese sollten weggeworfen werden. Ich stimme dem zu. Selbst in magerem Fleisch ist einiges an Fett enthalten. Deshalb sollte man nicht allzu viel Fleisch essen. Einmal in der Woche, einmal im Monat oder nur in der Winterzeit ist eine gute Regel. Alles reine Fleisch, das Fett enthält, muss gebraten werden. Wie auch beim Blut ist es nicht möglich, restlos alles Fett zu entfernen, aber man sollte so viel entfernen, wie man nur eben kann. Es sollten zumindest keine dicken Fettschichten mehr in dem Fleisch sein, wenn du es isst.
 
Alles Fett, das aus dem Fleisch eines Tieres läuft, kann man für alles gebrauchen außer zum Kochen und Essen.
 
Lebensmittel, die zusammen mit Fleisch gebraten werden, so dass das Fett aus dem Fleisch damit in Kontakt kommt, darf man nicht essen. Bratensoße aus dem Saft gebratenen Fleisches darf man nicht essen, wenn nicht zuvor das Fett entfernt wurde. Um erlaubte Bratensoße herzustellen friert man den Bratensaft ein. Dabei bildet das Fett eine Kruste auf der Oberfläche, die man entfernen kann.
 
INNEREIEN
 
Im Judentum und Islam ist es verboten, Innereien zu essen. Doch beim ersten Passahfest wurden die Israeliten aufgefordert, ein ganzes Schaf zuzubereiten und es lediglich ausbluten zu lassen. Sie sollten das ganze Tier essen. Wenn ein Opfer dargebracht wurde, mussten die Nieren und die fettige Membran, die die Leber umgibt, auf dem Altar verbrannt werden und durften nie gegessen werden.
 
Wenn man den intensiven Geruch von gekochten Nieren oder Herz riecht, ist er sehr ähnlich. Dieser durchdringende Uringeruch soll uns wahrscheinlich sagen, dass diese Dinge nicht gut zu essen sind.
 
Die Zunge ist ein extrem fetthaltiges Organ und man kann das Fett nicht herauskochen wie bei Entenfleisch. Augrund des Gebotes gegen das Essen von Fett esse ich keine Zunge.
 
MILCHPRODUKTE UND BABYNAHRUNG
 
Mit "Babynahrung" meine ich nicht die Nahrung für menschliche Babys. Milch, Eier, Honig, Nüsse und Getreide gehören alle zur „Babynahrung“. Das alles sind sehr reine, leicht verdauliche und extrem nährstoffreiche Lebensmittel, die von der jeweiligen Spezies gemacht werden um ihre „Babys“ zu ernähren. Sie gehören zu den vorzüglichsten Lebensmitteln, die ein Mensch essen kann, sind voller Vitamine, Mineralien, Proteine und weisen einen extrem hohen Energiegehalt auf. Verglichen mit diesen Lebensmitteln haben normales Gemüse und Knollen nur einen halb so hohen Nährwert.
 
Käse, Hüttenkäse, Kefir, Joghurt, Quark und Molke sind direkte Derivate von Milch. So wie die Milch erlaubt ist, sind es auch diese Produkte. Die Eier reiner Vögel sind auch zum Verzehr zugelassen. Das gilt auch für Rogen von reinem Fisch (Fischeier).
 
Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er gerüstet hatte, und setzte es ihnen vor. Und er stand bei ihnen unter dem Baum; und sie aßen. (1. Mose 18:8)
 
Die jüdischen Vorschriften für koscheres Essen besagen, dass Milchprodukte und Fleisch nicht vermischt werden dürfen. Das klassische Beispiel für ein unter koscheren Vorschriften verbotenes Gericht ist der Cheeseburger. Gott selbst stimmt nicht mit den Rabbis überein, denn er gab das Beispiel indem er sich hinsetzte und Fleisch, Milch und Butter mit ein und demselben Gericht zu sich nahm.
 
Honig ist ein reines Lebensmittel, sollte jedoch nicht Babys gegeben werden, die jünger als zwölf Monate sind. Bienen sammeln manchmal versehentlich Botulismus-Sporen zusammen mit ihren Pollen. Wenn diese gegessen werden, tötet der menschliche Darmtrakt die entsprechenden Bakterien ab. Der Darmtrakt von Babys kann jedoch mit diesen Bakterien noch nicht fertig werden und so bekommen sie Botulismus, eine Form von Vergiftung.
 
GEBOT FÜR DIE VIEHFÜTTERUNG
 
Aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. (1. Mose 1:30)
 
Die Bibel spezifiziert nicht nur, welche Nahrung für Menschen geeignet ist, sondern auch, was Tiere fressen sollen. Einige Tiere sind Fleischfresser, doch da sie nicht zum menschlichen Verzehr zuglassen sind, braucht uns ihre Ernährung nicht zu kümmern. Die Tiere, die wir essen dürfen, - Rinder, Schafe und Ziegen – sollen jedoch “grünes Kraut” fressen. Algen, Moos, Flechten und Pilze sind als Tierfutter erlaubt.
 
Wenn die heutige Nahrungsmittelindustrie Gottes Geboten folge würde, gäbe es keinen Rinderwahnsinn. Sie übertreten aber das Gesetz indem sie zerhackte Tierorgane, Knocken, Blut, Haare, Hormone und selbst Stallmist in das Futter mischen, das sie dem Vieh geben. Das ist nicht gesund für die armen Tiere und das daraus resultierende, verseuchte Fleisch ist gefährlich für uns.
 
Uns Menschen wurde das allerbeste von allen Nahrungsmitteln gegeben und was wir übrig lassen sollte Futter für die Tiere sein. Wenn wir Getreide essen, sorgt Gott dafür, dass das Heu für die Tiere übrig bleibt. Wenn wir Gemüse essen, gesteht Gott die übrig bleibenden Pflanzenteile den Tieren zu. Selbst wenn wir Vegetarier sind, bleiben wir immer noch an der Spitze der Nahrungsmittelkette!
 
ACKERBAUGESETZE
 
Sechs Jahre lang sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre lang deine Reben beschneiden und ihre Früchte einsammeln. Aber im siebenten Jahr soll das Land seinen Ruhesabbat haben, den Sabbat des Herrn, da du dein Feld nicht besäen, noch deine Reben beschneiden sollst. Auch was nach deiner Ernte von sich selber wächst, sollst du nicht ernten; und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht ablesen, weil es ein Sabbatjahr des Landes ist. Und dieser Landessabbat soll euch Nahrung bringen, dir und deinen Knechten und deiner Magd, deinem Taglöhner, deinen Beisaßen und deinem Fremdling bei dir; deinem Vieh und den Tieren in deinem Land soll sein ganzer Ertrag zur Speise dienen. Denn das fünfzigste ist das Jubeljahr. Ihr sollt nicht säen, auch nicht ernten, was von sich selber wächst, auch den unbeschnittenen Weinstock nicht ablesen. Denn das Jubeljahr soll unter euch heilig sein; vom Feld weg dürft ihr essen, was es trägt. (3. Mose 25:3-7,11-12)
 
Meine Satzungen sollt ihr beobachten. Du sollst bei deinem Vieh nicht zweierlei Arten sich begatten lassen und dein Feld nicht besäen mit vermischtem Samen, und es soll kein Kleid auf deinen Leib kommen, das von zweierlei Garn gewoben ist. (3. Mose 19:19)
 
GNADE
 
Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen! (2. Mose 23:19)
 
Ihr sollt aber kein Rind noch Schaf zugleich mit seinem Jungen am gleichen Tag schächten. (3. Mose 22:28)
 
Wenn du zufällig auf dem Weg ein Vogelnest antriffst, auf irgend einem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, während die Mutter auf den Jungen oder auf den Eiern sitzt, so sollst du die Mutter nicht mit den Jungen nehmen. (5. Mose 22:6)
 
Und Gott schuf die großen Fische und alles, was da lebt und webt, wovon das Wasser wimmelt, nach ihren Gattungen, dazu allerlei Vögel nach ihren Gattungen. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach:
Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser im Meer, und das Geflügel mehre sich auf Erden! (1. Mose 1:21-22)
 
Weil wir an der Spitze der Nahrungsmittelkette stehen, sollen wir Gnade zeigen und unsere Essgewohnheiten beherrschen. Die Juden interpretieren diese Gesetze unter einem rein auf die Ernährung bezogenen Blickpunkt und sagen, dass man Fleisch und Milchprodukte nicht zusammen essen darf. Das ist falsch und unbiblisch. Diese Regeln existieren um uns an Gottes Gnade zu erinnern und an unsere menschliche Pflicht, diese Gnade auf alle Pflanzen und Tiere auszudehnen, die Gott unter unsere Herrschaft gestellt hat.
 
Gott gebot den Tieren, auszuschwärmen, sich zu vermehren und die Erde zu füllen. Indem wir die Schriftstelle befolgen, die zu Beginn dieses Abschnitts zitiert wurde, zeigen wir nicht nur Gnade gegenüber den Tieren, sondern auch Respekt für die göttliche Mission, die Gott ihnen gegeben hat. Wenn du Eier aus einem Nest nimmst, musst du die Mutter zurücklassen; du darfst sie nicht töten und essen. Wenn du einer Ziege ihr Junges wegnimmst, darfst du es nicht in der Milch der eigenen Mutter kochen. Es ist ein abscheuliches Verbrechen, ein Elternteil am Tod des unschuldigen Kindes teilnehmen zu lassen. Die Welt war entsetzt als Berichte aus Ruanda bekannt wurden, wonach Eltern gezwungen wurden, zuzusehen, wie ihre Kinder in Stücke gehackt wurden. Diese Gesetze sollen uns auch daran erinnern, dass Eltern und Kinder nicht für die Sünden der jeweils anderen Partei bestraft werden.
 
Obwohl es in der Bibel nicht direkt angesprochen wird, ist das Prinzip der Gnade auch auf Methoden der Schlachtung anzuwenden. Um gnädig zu sein muss das Tier schnell und schmerzlos getötet werden und das Blut muss so schnell wie möglich abfließen. Wenn man ein Tier bei der Jagd verletzt hat man die Pflicht, es so schnell wie möglich aufzuspüren und zu töten, damit es mit so wenig Angst und Qual wie möglich stirbt.
 
FAZIT
 
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. (1. Johannes 3:4)
 
Solltest du diese Gesetze heutzutage befolgen? Die Speisegesetze wurden bereits vor der Zeit von Mose festgeschrieben. Noah wusste, welche Tiere rein und unrein waren. Abel, der Sohn des ersten Menschen, Adam, zog Schafe auf und aß sie, das war reines und erlaubtes Fleisch. Gott gab das Gesetz hinsichtlich dessen, welche Vegetation er essen und welche er nicht essen konnte, direkt an Adam. Ist es nicht anzunehmen, dass die Menschen nach der Sintflut, als ihnen erlaubt wurde, auch Fleisch zu essen, auch in diesem Aspekt ihrer Ernährung angewiesen wurden?
 
Jesus sagte, dass die Dinge, die du isst, dich nicht unheilig machen. Doch Gott hat auch nicht sein Wort gesandt damit es keinen Effekt hat. Selbst heute werden wir, wenn wir Gottes Speisegesetzen folgen, gesundheitliche Vorteile haben, einschließlich eines längeren Lebens. Selbst wenn du nicht an Gott oder das Befolgen seiner Gebote glaubst sind diese Speisegebote um deiner Gesundheit willen immer noch wert, befolgt zu werden.

 

von Jonathan Walther

 

Textquelle: http://www.eaec-de.org/Gottes_Speisegesetze.html

 

 Verweise auch auf: jetztgratis.info