Wunder tun

- Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, der allein Wunder tut. Psalm 72:18 Die Wunder, die ich wirke, sind die Wunder des Gott-Vater`s. Jh. 8:54

 

- Der Herr tut grosse Wunder (durch mich). 5. Mose 6:22

 

- Wunder die nicht zu zählen sind. Hiob 5:9, 9:10

 

- Ich erzähle alle Deine Wunder. Psalm 9:2

 

- Dankt Gott und verkündigt alle Seine Wunder. Tobias 12:20

 

- Ich verkündige alle Deine Wunder. Ps. 26:7, 71:17, 75:2, 78:4

 

- Danke dem Herrn für Seine Wunder. Ps. 107:8

 

- Wie wohl tut ein Wunder zur rechten Zeit. Spr. 15:23

 

- Die Kraft, Wunder zu tun. 1.Kor. 12:10

 

- Er heisst Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater. Jesaja 9:5

 

- Er tut Zeichen und Wunder auf Erden: Daniel 6:28, Ich will Wunderzeichen geben auf Erden: Jo. 3:3

 

- Wer an mich glaubt wird die Werke (und grössere) auch tun. Johannes 14:12

 

- Es ist der Vater in mir, der die Werke tut. Das bedeutet für mich, dass Jesus genau das sagte, dass ich als Gläubiger fähig bin, die gleichen Werke zu tun, die Er getan hatte. Joh. 14:12

 

- Es ist mein Vater, der mich mit Wunder ehrt. Joh. 8:54

 

- Gott aber sei gedankt für Seine unaussprechliche Gabe. 2. Kor. 9:15

 

- Ich vollbringe das Wunder der Wiedergeburt an ihrem Geist und lasse sie Gottes Wunder-Natur empfangen im Namen Jesus. Wenn es keine Wunder gibt, dann gibt es keinen Grund für den Glauben.

 

- Wunder geschehen nicht einfach dort, wo sie benötigt werden, sondern dort, wo Menschen sich ausstrecken und sich dafür entscheiden, sie zu empfangen. Aus inniger Gemeinschaft (Geist = Intuition, Gemeinschaft, Gewissen) mit dem Vater werden Worte mit wunderwirkender Kraft geboren. Sprich das „Unmögliche“. In Seinem Namen. Johannes 14:13

 

- Wie konnte Er alle diese Wunder tun? Auf dieselbe Weise, wie Er von uns erwartet, dass wir sie heute tun – nämlich durch die Salbung und die Kraft des Heiligen Geistes. Apg. 10:38

 

- Empfange dein Wunder – Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden. Rö. 10:10 Glaube daran und empfange es! Wir werden das empfangen, was wir in unserem Herzen glauben und und mit unserem Mund bekennen.

 

- Ich verursache niemals den Kurzschluss eines Wunders, indem ich versuche, es zu sehen, während es im Entstehen ist. Wenn nicht unmittelbar Veränderungen zu sehen sind, verlasse ich meinen Glauben nicht, und nehme nicht an, dass nichts geschehen sei.

 

- Glaube kommt vom Hören, und das Gehörte vom Worte Gottes. Rö. 10:17 Ich beginne also, die Ohren meines Herzens mit dem Wort zu füllen, bis der Glaube für mein WUNDER geboren ist. Ich nehme meinen Glauben und ziehe von der Kraft Gottes. Gottes Kraft ist immer und überall gegenwärtig. Werde aktiv! Ich strecke mich nach Jesus aus! Ich glaube, bekenne und empfange heute ein Wunder!

 

- Ich wandle mit Gott alle Möglichkeiten und Unmöglichkeiten in atmende materielle Realitäten im Hier und Jetzt um. Jesus sah ihren Glauben. Markus 2:5 Er sah ihren Glauben an ihren Handlungen. Die Folge: Jesus vergab die Sünden und befahl ihm „aufzustehen, sein Bett zu nehmen und seines Weges zu gehen. Markus 5:11 Das TUE ETWAS(!!!) ist das Wichtigste. Die Handlung setzt die schöpferische Kraft Gottes frei, die das Wunder verwirklicht. Strecke deine Hand aus“. „Steh auf.“ „Wende deine ganze Kraft an!“ (Kontaktpunkte)

 

- Alles was ich tue gelingt mir. Erfolg auf all meinen Wegen. Psalm 1:3 gehört mir uneingeschränkt.

 

- Ich gelange auf all meinen Wegen zum Ziel und habe immer Erfolg. Joshua 1:8